Heckler & Koch durch Eigenkapitalerhöhung und Refinanzierung signifikant gestärkt

24.07.2017
H_K_AG_PM_Refinancing_de__24.07.17__01.pdf
H&K AG, die Konzernobergesellschaft der Heckler & Koch Gruppe („Heckler & Koch“), gibt eine Eigenkapitalerhöhung und die Refinanzierung der 2011 9.5% Unternehmensanleihe (Senior Secured Notes) der Heckler & Koch GmbH bekannt.

Zum einen sinkt die langfristige Finanzverschuldung von Heckler & Koch durch eine Eigenkapitalerhöhung in Höhe von 50 Mio. Euro auf nunmehr 170 Mio. Euro. Zum anderen kann durch die Refinanzierung der verbliebenen Summe ein günstigerer Zinssatz realisiert werden, sodass die Zinsbelastung künftig nominal wie absolut deutlich geringer ausfallen wird. Beide Maßnahmen führen zu einer erheblichen finanziellen Entlastung, im Ergebnis also zu einer signifikanten Stärkung des Unternehmens.

Die 2011 9,50%-Unternehmensanleihe wäre erst im Mai 2018 fällig geworden. Durch die frühzeitigen Refinanzierungsmaßnahmen verbessern sich verschiedene Kennzahlen und erspart sich das Unternehmen hohe Zinsaufwendungen, welches wiederum zu dessen weiterer Konsolidierung beiträgt.

Die Rückzahlung der 2011 9,50%-Unternehmensanleihe ist für den 24. August 2017 vorgesehen.


Über Heckler & Koch
Die Heckler & Koch Gruppe ist einer der führenden Hersteller von Premium-Handfeuerwaffen für die Streitkräfte Europas, der NATO und deren verbündeter Staaten. Seit über 65 Jahren entwickelt, produziert und vertreibt die Heckler & Koch Gruppe Handfeuerwaffen; darunter Gewehre, Pistolen, Maschinenpistolen, Maschinengewehre und Granatwerfer.

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